SoLa steht für Sommerlager und ist ein etwas anderer Urlaub für Kids und Teens, der richtig Spaß macht. Für viele, die das SoLa-Fieber gepackt hat, ist das SoLa schon lange ein fester Bestandteil der Ferien. In einer Zeltstadt auf einer großen Wiese in der Nähe von Wismar findet die SoLa-Woche statt und ist mit vielen spannenden Ereignissen ausgefüllt: eine Nacht unter freiem Himmel, eine Zwei-Tages-Tour, Zelten, Lagerfeuer, gemeinsam in der Bibel lesen, Singen, Basteln, Spielen, Gewinnen und und und …
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Alle Teilnehmer und Mitarbeiter werden in Gruppen eingeteilt und bewohnen ein Zeltdorf, das sie nach eigenen Vorstellungen ausbauen können. Da werden Schuhregale, Briefkästen, Sitzgelegenheiten, ein Zaun oder sogar ein Turm gebaut.
In der Zeltstadt gibt es außerdem noch ein großes Küchenzelt, in dem leckeres Essen gezaubert wird. Das Zentrum des Lagers bildet das große Gemeinschaftszelt. Hier findet das öffentliche SoLa-Leben statt. Dort trifft man sich mit den anderen Gruppen zum Essen, zu Andachten und Bekanntmachungen, zu Siegerehrungen und zur Vergatterung der Nachtwache.
Jedes SoLa hat seine eigene Lagergeschichte, die  sich von Tag zu Tag wie ein roter Faden durch das Wochenprogramm zieht. So erleben die Teilnehmer eine Art Fortsetzungsgeschichte, die jeden Tag einen neuen Höhepunkt hat. Das Programm besteht aus einer Fülle von actiongeladenen Spielen, sportlichen Wettkämpfen, aber auch interessanten Rateaufgaben.

SoLa ist ein Erlebnis, dass man nie wieder vergisst, und bei dem man viele neue Freunde gewinnen kann.